28 Oktober 2006

Meine «compañero de piso»!

Mittlerweile bin ich schon 2 Monate in Valencia. Es ist «höchschti Isebahn» meine beiden «compañero de piso» vorzustellen. Über den einen habe ich zwar schon einmal einige Zeilen verfasst, doch das Doppelpack ist besser.
Ich beginne mit Enrique Berlanga. Seit knapp 15 Jahren arbeitet er als Reiseführer in Deutschland, Schweiz und den neuen EU-Ländern. So lange schon! (Ja! Das kann man, wenn man 37 Jahre alt ist! ;)) Er spricht fliessend Deutsch und spielt deshalb ab und zu mein Wörterbuch. Beeindruckt hat mich, was er alles über Bern/die Schweiz weiss bzw. was ich nicht weiss! Er ist ein Mensch der ständig auf Achse ist. Dies kann er neuerdings auch mit seinem neuen Auto. Stolz ist er darauf (siehe Bild). Man muss sich vorstellen. Er kauft den «Honda Civic CRX (ein Cabrio)» in der Schweiz und fährt damit nach Valencia. Das Auto hat zwar eine kleine Beule und deswegen hat ihm der Autoverkäufer Rabatt gewährt, «doch eine kleine Beule gehört in Spanien zu einem Auto», meinte er.
Auf einer Rundfahrt durch Valencia, mit Musik, kein Dach und viel Sonne! Stolz am Steuer der Autobesitzer Enrique. Das Video habe ich mit meiner Handycam aufgenommen.


Nummer 2 heisst Santiago Herrero, ist seit einem Jahr stolzer Besitzer einer eigenen Bar (Hat aber noch keine Lizenz dafür. Das dauert in Spanien alles bisschen länger!). Ursprünglich kommt er von den Kanarischen Inseln (Gran Canaria), deshalb gibts für Freunde bei einem Besuch in der Bar auch immer zuerst einen speziellen «Chupito (Shoot)» aus seiner Heimat offeriet. Er hat eigentlich Informatik studiert. Doch das ist schon «tanto años» her. Schliesslich ist er noch älter als Enrique (40). Doch wie auch Enrique, jung geblieben. Santi spricht trotz seiner Ausbildung - man muss sich vorstellen was es zu seiner Studiumabschlusszeit (etwa 1988) alles an Informatik gab; nicht viel - absolut kein Wort Englisch, geschweige den Französisch oder Deutsch. Sogar Einheimische sagen, dass sein Spanisch schlecht zu verstehen sei. Nun, mittlerweile kann ich mich mit ihm unterhalten. Hier auf dem Photo mit seiner Freundin Sylvia, Juristin.

27 Oktober 2006

Free Hugs - gefällt mir!

«FREE HUGS is a Social Experience company committed to promoting social value. We strive to tap into the heart of the community through creativity and innovative ideas in order to create opportunities that transform peoples’ lives.»

Vor allem «the way to a free hug impressed me»!
TV-Beitrag über Free Hugs.

24 Oktober 2006

Heimat

Dank der neuen Technik kann ich mich auch in der Ferne...
- ...mit meiner Heimat auseinandersetzen.
- ...mich über meine Heimat auf dem Laufenden halten.

Der DRS1 Radiobeitrag der Sendung «Echo der Zeit» vom Dienstag, 24. Oktober 2006, finde ich diesbezüglich hörenswert.

22 Oktober 2006

EPIC 2015 - Ein Stück Mediengeschichte

Geschichte kann interessant sein. Was lernen wir aber daraus? Was war, was ist und was wird noch kommen?
Dieses Video regt zum Nachdenken an! Englische Originalfassung!

21 Oktober 2006

Besuch aus Torrevieja

Habe vergangenen Samstag, 14. Oktober 2006, habe ich Besuch aus Torrevieja erhalten. Torrevieja liegt etwa 2 1/2 Fahrstunden südlich von Valencia. Melanie Spori und ihr spanischer «Kollege» Félix aus Torrevieja waren zum ersten Mal in Valencia. Das erleichterte meine Reiseführertätigkeit. Ich konnte also das gleiche Programm abspuhlen, welches ich in meinen ersten Tag von Enrique, mi compañero de piso, erleben durfte.
«Plaza del Toro», die Altstadt «el Carmen» mit den Plätzen «Plaza de la Reina» und «Plaza de la Virgen».









Ein wahrhafter «Höhepunkt» erreichten wir auf dem Turm der Kathedrale «Micalet». Vom nahegelegenen «Plaza de la Virgen» her, konnten wir eine leise Saxophonmelodie erahnen. Zusammen mit der wärmenden Sonne und der Ruhe - einer trügerischen Ruhe, wie sich später herausstellen sollte - entschlossen wir uns hier oben, 60 Meter über Meer, auszuspannen. Um 4tel vor 4 erklang von fern ein Glockenschlag. Mit einem Kontrollblick zur Glocke, unter der wir wie gesagt die Ruhe suchten, versicherten wir uns: «Die schlägt nicht, der Klöppel ist fixiert». Denkste! Um 4 dann, BAAMMMM!
Ich habe mir bei der Spanischen Krankenvorsorge gleich zwei neue Trommelfelle bestellt. Weshalb schlug diese Glocke überhaupt? «Joder», auf der einen uns abgewanten Aussenseite ist ein zusätzlicher Klöppel angebracht, den wir schlicht übersehen hatten.









Nach dem Abstieg stärkten wir uns in einem nahegelegenen Bocadillorestaurant und dem «Mercato Central». Die eingefleischten Valencianerinnen und Valecianer wissen, dass sich ein Besuch in der gleich daneben liegenden, seit 1986 zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden, Lonja (Wiki) ebenfalls lohnt.



































Und am Abend, nach einem guten Tapasessen auf dem «Plaza del Xuquer», liegt bei mir gleich um die Ecke, zückte ich noch die letzten Reiseführertrümpfe und führte die zwei «extranjeros» ;) in den einen oder anderen Club bis wir schliesslich im «Radio City» landeten.




















Essen und Trinken ist sehr wichtig. Deshalb hier noch eine kleines Filmchen aus einem kleinen Café. Für Melanie wars das erste «Carajillo con Tia Maria del tiempo». Pero se gusta mucha, no?

20 Oktober 2006

Ausnahmezustand in Valencia

Freitag, 20. Oktober 2006. In Valencia herrscht Ausnahmezustand. Denn es ist kalt, grau und regnet. Der Webcam Snapshot zeigt es deutlich. Heute ist ein Tag zum Vergessen!














Und gemäss «Yahoo-Wetter» sind die kommenden Tag hier im Süden auch nicht besser!









Ich frage mich nur: «Wie ist das Wetter wohl in der Schweiz?» Naja, gemäss SF no mejor! Also, verbünden wir uns.
Lieber Gruss

19 Oktober 2006

Michael, Michu, Michi, Miguel...

Irgendwie wurde ich auf den passenden Namen getauft und irgendwie bin ich im richtigen Land gelandet...

09 Oktober 2006

Valencia feiert sich selber

Die Stadt und die Region Valencia feiern jeweils am 9. Oktober jedes Jahres sich selber. Um Punkt 00:01 Uhr erknallt eine Petarde über dem Rio Turia und in der ganzen Stadt gehen die Lichter aus. Einzig der blöd beleuteten Strassenkarte unmittelbar neben mir wird der Strom nicht abgestellt!
20 Minuten lag erstrahlt Valencia fortan in den Farben des Feuerwerks. Das Geknalle ist nirgends zu überhören. Möchte nicht wissen wie viele Euros da in die Luft fliegen.
























Schlussbouquet:

07 Oktober 2006

Simones Besuch hier in Valencia

Während den vergangenen zwei Wochen besuchte mich Simone. Sie absolvierte hier in der Stadt ebenfalls einen Spanischkurs. Doch im Unterscheid zu meiner Klasse mit 15 bis 20 Personen mit dem Schwerpunkt «reine Grammatik» genoss sie pro Tag drei Stunden Spanisch nur zu dritt. Logisch macht man da mehr Fortschritte! Am Nachmittag am Strand wurden dann jeweils fleissig Vokabeln gelernt.

Gemeinsam besuchten wir die Bauwerke von Santiago Calatrava, einem weltbekannten Architekten aus Valencia, der aber auch in der Schweiz schon Aufträge hatte (z.B. Bahnhof Stadelhofen, ZH). Das Opernhaus gleicht von weitem ein wenig einem Auge. Das Planetarium einem Käfer und das Wissenschaftsmuseum sieht auch einfach phänomenal aus. Die nebenstehenden Parkanlagen laden zum verweilen ein.



















Aber nicht nur die Gebäude sind imposant, auch der Ort wo sie sich befinden ist wunderschön. Nämlich in der Mitte des Rio Turia, dem in einen Park umgewandelten ehemaligen Flussbett. Ganz unten im Flussbett, gegen das Meer hin, befindet sich das l’Ozeanografic oder auf Deutsch das Unterwassermuseum. Man darf nicht ein ausserordentlicher Tierschützer sein, will man dem l’Ozeanografic einen Besuch abstatten. Denn die Platzverhältnisse für die Tiere sind ab und zu recht eng.





















In der WG ist es im Moment wieder ruhig. Enrique ist erneut auf Reisen und auch Santiago haben wir nicht viel zuhause gesehen. Dafür gingen wir regelmässig in seine Bar/Café. Eine gemütliche spanische Atmosphäre, bisschen Musik und eine grossen Bar zeichnen diese Location aus. Mein Lieblingsdrink: «chupito cruz»; Ein Lemoneisgetränk gemischt mit Vodka, Cointreau und wenig Grenadinsirup. Herrlich erfrischend! Gestern Abend gab es noch ein Abschiedsfoto: Santiago, seine Freundin Sylvia, der Esel im Umzug und Simone. Ach ja, apropos Bar. In Valencia gibt es eine Bar, bei der trinkt man das Bier aus einem «porrón» und wie überall, auch hier, Übung macht den Meister.

29 September 2006

Champions League Spiele von Valencia

Habe mir für 50 Euro drei Champions League Tickets des Stadtfussballklubs Valenica gekauft. Das erste und für das Weiterkommen wohl wichtigste Spiel fand bereits statt.

Valencia gewann gegen Rom im Mestalla-Stadion vor 40'000 Leuten - leider nicht ausverkauft - in einem attraktiven Spiel 2:1.



Abb.: Felipes Show

16 September 2006

Regen und Strand

Nach meinen zwei ersten Regentage hier in Valencia - die Wolken sind jeweils am Nachmittag aufgezogen und haben so die Sonne verdeckt und am Abend hat es dann für knapp 15 Min. jeweils leicht die Strassen genässt - ist gestern der Sommer mit Temperaturen bis 28 Grad zurückgekehrt. Grund sich wieder einmal an den Strand zu begeben. Valencia hat einen langezogenen, breiten Strand. Ein mehr schlecht als rechtes Volleyballnetz und einige Abfalleimer (als Fussballtore super geeignet, da sie schwer sind und deshalb bei einem Pfostenschuss nicht gleich umkippen) laden zu sportlicher Aktivität ein. Und weit aussen im Meer kann man jeweils die Boote für den Louis Vuitton Cup trainieren sehne. Ich sage euch, diese Boote sind RIESIG.


09 September 2006

erste spanische Fastnacht, erstes spanisches Nachtessen,...

Waren am Mittwoch in Aldaia, einem Vorort von Valencia. Dort feierten die Leute die Rückeroberung des vor ungefähr 500 Jahren noch von Maurern besetzte Spanien. Man muss sich das ähnlich vorstellen wie bei uns die Fastnacht, nur mit dem Unterschied, dass ausschliesslich kriegerische Szenen dargestellt werden und es hier nicht kalt ist oder gar regnet und so die Konfetti nciht zur "Pampe" mutiert.












Gestern waren mis compañieros bei mir zu besuch. Warfen tüchtig Fleisch in die Pfanne und kochten dazu Reis.
War eigentlich der erste spanische Abend mit essen bis in alle Nacht hinein. Gingen danach - so gegen 2 Uhr - in den Ausgang. Habe langsam das Gefühl mein Spanisch auf die Reihe zu bringen. Jedenfalls konnte ich – abgesehen von vielen Wörtern, die ich einfach immer noch nicht kenne – ziemlich gut kommunizieren. Aber die ersten Tage waren, was die Sprache anbelangt, der Horror.

Habe nach dem morgendlichen Abwasch ;( mein Velo «gepimmt». Das heisst, ich verkürzte den Lenker um je etwa 5cm (um besser zwischen den Autokolonnen hindurch zu fahren, hihihiiii), wechselte den Schlauch (Loch), und ersetzte die Bremsklötze, die sind hier wichtig.


Miguel del sur

07 September 2006

mi primer asiento

Nach einer 24 stündigen Busreise (Bern – Barcelona; Barcelona – Valencia) öffnete mir Estela, eine Kollegin eines WG-Kollegen, die Tür. Die Reise hatte mich ziemlich mitgenommen, denn der Bus war zu meinem Bedauern gut belegt. Ich hatte zwar 2 Plätze, es war aber trotzdem irgendwie nicht gemütlich. Ständig fuhr der Bus wieder ab der Autobahn um Personen aus-/aufzuladen. Licht an, Licht aus.... Aber gut, eigentlich wusste ich ja, was mich erwarten würde. Mir wurden vor meiner Abreise Schauermärchen so von wegen polnischen Busfahrern die nur das Wort Vodka kennen erzählt. Das traf glücklicherweise nicht ein. Alles war spanisch und das von Anfang an. Keine 5min nach Abfahrt auf der Schützenmatt spielte der Fahrer einen Film ab. Glücklicherweise werden in einem Bud Spencer & Terence Hill Film vor allem auch Hände und Füsse zur Verständigung gebraucht. So konnte ich eigentlich relativ gut der Handlung folgen, auch ohne grossen Sprachkenntnisse. Aber sonstige Kommunikation von spanischen Mitreisenden konnte ich nicht verstehen. Es kam mir wortwörtlich spanisch vor!

Bin jetzt schon fast 1 Woche hier. Eigentlich gefällt es mir sehr gut. Einzig meine WG-Gspähnli sind noch nicht wirklich eingetroffen. Finde ich bisschen schade. Der eine ist Reiseleiter und noch bis zum 12. September in Deutschland unterwegs und der andere habe ich zwar schon 3 Mal kurz gesehen, doch er ist im Moment sehr mit seiner Bar und seiner neuen Freundin beschäftigt. Nun, wenigstens habe ich so schon eine Stammkneipe gefunden ;).

Mein Zimmer ist kleiner als ich mir es vorgestellt habe. Vielleicht ist es aber besser einfach von spanischen Verhältnissen zu sprechen. Zimmer wie wir sie haben ist hier im Süden sehr wahrscheinlich Luxus. Mit der Isolation nehmen sie es auch nicht sehr genau aber das kann ich ihnen im Moment bei 30 Grad auch nicht übel nehmen. Die grosse Strasse Ramon Llull ist auf der anderen Seite, das ist für mich das Wichtigste. Mein Zimmer ist somit sehr ruhig.

Grundsätzlich lebt sichs hier sehr gut. Die Verkaufsleute aus dem «Lädeli» unten an der Ecke kennen mich schon und zeigen bei meinem Formulierungs-Birchermüesli Geduld. Habe mir am zweiten Tag bei einer Bank ein Konto eröffnet und hoffe auch bald ein Cashkärtchen zu erhalten. Ging ziemlich einfach. Erasmusbestätigung, Pass und 200 Euro reichten aus. Der Typ am Schalter (um die 30 Jahre alt) war selber einmal als Student im Ausland. Nachdem das Konto eröffnet war (etwa 15min) begann er mich über Valencia aufzuklären. Wo ich was finde, usw... Eine volle Stunde sass ich bei ihm am Pult und die Warteschlange hinter mir wurde immer Länger. Das störte ihn aber überhaupt nicht. Schliesslich bot er mir sogar an, bei Fragen einfach schnell in der Bankfiliale vorbei zu schauen.

Am Sonntag stand ich um 7.00 Uhr auf dem mercadillo (kleine Randbemerkung: Um diese Zeit war es in Valencia noch/schon 27 Grad!). Aus gut informierten Kreisen (danke Jony und Michu) wusste ich, dass man dort billig Bicis kaufen kann. Nun, ich musste schnell feststellen, dass nicht alle dort angebotenen Zweiräder auch als Fahrräder bezeichnet werden dürfen. Der Begriff Drahtesel eignet sich da schon besser. Ich ergatterte mir nach einer kurzen Probefahrt das meiner Ansicht nach Beste für 40 Euro. Erst auf dem Heimweg merkte ich, dass das Tretlager Spiel hat, aber nicht viel. Es lässt sich trotzdem gut fahren. Und wer weiss, wie lange es überhaupt in meinem Besitz bleibt. Das von mir gekaufte aber eigentlich geklaute Velo kann ganz gut schon nächsten Sonntag wieder auf dem Flohmarkt zum Verkauf ausgestellt sein. Algerien mit Zizous Kollegen liegt ja nicht all zu weit weg. Um das zu verhindern, kaufte ich mir ein grosses Schloss. Die Bremsen funktionieren gut. Dies ist bei dem Verkehr und meiner untypischen ;) Schweizer Fahrweise sehr wichtig. Schliesslich halten die Auto hier im Zweifelsfall nicht wie in der CH einfach an, sondern sie geben Gas... ;(.

Habe am Montag mit meiner Spanischschule angefangen. Musste zuerst einen Einstufungstest schreiben. Mittlerweile weiss ich, dass ich nicht in der besten Spanischklasse sitze ;). Habe mich mittlerweile mit 4 coolen Typen, einem Norweger (sieht aus wie der Typ in Mr. Incredible) und einem Franzosen (der nur 1 Monat hier ist und danach in Cancun eine Kitsurfschule eröffnen will)
und zwei untypischen Deutschen befreundet. Waren natürlich schon am Strand. Ist von vor zuhause in ungefähr 6 Velomin zu erreichen. Habe in Valencia beim vorbeifahren schon viele wunderschöne Gebäude gesehen, doch ich werde erst kommendes Wochenende la ciudat bisschen erkunden.

Miguel del sur

24 August 2006

Start erst um 20.00 Uhr

Petrus will es nicht so gut. Trotz Sommerzeit herrscht momentan herbstliche Stimmung mit Temperaturen unter 20 Grad. Ich verzichte deshalb auf ein letztes Grillieren in der Schweiz. Werde dem in Spanien sicher noch genug nachfrönen können. Das Apéro ist erst ab 20.00 Uhr offen.

Check it out: Link

16 August 2006

Hasta luego Apéro

Hola
Ende August ist es soweit. Ich werde für einige Monate nach Valencia (E) reisen. Weil ich selber nicht genau weiss, wie lange ich dort bleibe, würde ich mich freuen dich vorher noch einmal zu sehen.

Ich laden ein zum «hasta luego Apéro»:
Samstag, 26. August 2006, ab 20:00 Uhr in der Mech-N-X Werkstatt im Carbagas-Areal (Billard, Töggeler, Dart).
Bei schönem Wetter (ab 18:00 Uhr) «la carne» für auf den Grill nicht vergessen.

Lageplan:
Parkplätze hat es genug doch auch die Bus- und Moonlinerstation sind innerhalb 3min erreichbar.













Fahrplan Moonliner: